| Eine bessere Zukunft für San Mya Htay |
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San Mya Htay ist 11 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in einer armseligen Hütte im Irrawaddy Delta. In dieser Region in Myanmar, dem ehemaligen Burma, fegte 2008 der Zyklon "Nargis" mit einer verheerenden Wucht durchs Land. Rund 140.000 Menschen kostete diese Naturkatastrophe das Leben. Inzwischen können die Menschen wieder sich selbst ernähren, leben aber trotzdem in bitterer Armut. Die Familie von San Mya lebt am Rande des Dorfes " Taw Wa". Dem kleinen Jungen fehlt von Geburt an der linke Unterschenkel. Um ihm das tägliche Dasein einigermaßen erträglich zu gestalten, hat ihm sein Vater eine Behelfs-Prothese aus einem alten Abflussrohr gebastelt. San Myas Eltern sind sehr arm, der Vater muss Holz sammeln, um der Familie das Überleben zu sichern. 1 Dollar pro Tag muss dafür reichen. Luftfahrt ohne Grenzen hat vom Schicksal des kleinen Jungen erfahren. Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort, der Hilfsorganisation MCA (Myanmar Chefs Assiociation) werden wir San Mya nach Deutschland holen. Hier wird er eine Prothese erhalten, die "mit wächst". Diese Art der Prothese gibt es nicht in Myanmar. Die Eltern des kleinen Jungen und auch die kleine Schwester freuen sich riesig, dass dem quirligen immer lächelnden San Mya geholfen werden kann. Am 21. April wird ein ehrenamtlicher Helfer von Luftfahrt ohne Grenzen sich mit dem tapferen kleinen Myanmari auf die Reise machen. Ca. 3 Wochen wird der Aufenthalt in Deutschland dauern. Danach kann San Mya mit seinen Freunden im Dorf endlich richtig Fußball spielen und toben. |
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